Aktuelle Informationen

Liebe Patientinnen und Patienten, liebe Eltern,

Auch wenn die Rahmenbedingungen nicht leichter geworden sind, wollen wir unseren Auftrag, psychisch kranke und belastete Kinder und ihre Eltern zu unterstützen, weiterhin gut umsetzen und alle aktuellen Regelungen  befolgen, damit wir alle gemeinsam die Pandemie gut überstehen können.

Klar geregelt ist, dass in den Praxen Maskenpflicht herrscht und Abstandsregeln eingehalten werden müssen. Händedesinfektionsmittel stehen zur Verfügung. Maskenpflicht bedeutet, dass eine Gesichtsmaske so zu tragen ist, dass sie Mund und Nase bedeckt. Ab 14 Jahre ist eine medizinische Maske Pflicht. Wir bitten dies zu beachten! In den Therapieräumen haben wir Plexiglasscheiben aufgestellt und lüften regelmäßig und gründlich.

Für den Wartebereich haben wir Luftfilter angeschafft. Masken dürfen hier trotzdem nicht abgenommen werden. Weiterhin gilt, dass wir die Sitzmöglichkeiten im Wartebereich entzerrt haben und  Sie bitten, die Ausweichmöglichkeiten anzunehmen. Da es im Eingangs- und Wartebereich trotzdem manchmal eng ist, bitten wir Sie um Verständnis, dass die Kinder/Jugendlichen im Moment nur von maximal einem Elternteil begleitet werden dürfen. Wenn gewünscht, kann das jeweilige andere Elternteil gerne per Video zugeschalten werden.

Wann immer möglich, kommen Sie nicht mit Geschwisterkindern. Kommen Sie bitte erst unmittelbar vor dem Termin. Da das Lüften und reinigen Zeit kostet und es klar ist, dass das Ansteckungsrisiko größer wird, je länger man sich mit einem Virusträger im selben Raum aufhält, lüften wir auch zwischendurch und versuchen die Termine kürzer zu halten.

Wenn möglich vermeiden Sie das Warten im Wartebereich: machen Sie einen Spaziergang oder erledigen Sie Einkäufe. Wir begleiten Ihr Kind auch gerne nach unten vor die Türe, um es Ihnen zu übergeben.

Wenn Sie oder Ihr Kind an einem Infekt leiden, gelten dieselben Regeln, wie in Schule und Kita. Rufen Sie gerne vor dem Termin an und sprechen Sie mit uns. Im Zweifelsfall ist eine Videosprechstunde oder eine telefonische Beratung eine risikofreie Alternative.

Auf Grund der vielen Telefonate, die nach wie vor nötig sind, sind unsere Leitungen häufig belegt, aber es besteht die Möglichkeit, auf den AB zu sprechen oder eine Mail zu schicken.

 

Hier noch einige Tipps, wie sie die Zeit mit ihren Kindern gut gestalten können:

Wir wünschen Ihnen, dass Sie gesund bleiben

Martina Roth-Geiger und Ulrike Jersombeck

Psychische Folgen von Corona und was zu tun ist – in 3 Minuten erklärt für Kinder von 6-12